Am 25.08. war in Zoomania wieder einiges los: Am Morgen lieferten sich Polizei und Verbrecher ein spannendes Rennen, am Nachmittag ging es mit dem Fahrrad quer über die Insel – und nach ordentlich Gegenwind ließen wir den Tag am Abend etwas ruhiger ausklingen.
Am Morgen verwandelte sich unser Lager in die Straßen von Zoomania. Beim „Zoomania Run“ standen sich Polizei- und Verbrecherteams gegenüber und versuchten, ihre jeweiligen Teamchefs möglichst schnell ins Ziel zu bringen. Jedes Team hatte einen Teamchef, der mit einer Sammelbox auf dem Spielfeld bereitstand. Dann hieß es: Ohren auf! Denn regelmäßig ertönte über den Lautsprecher entweder eine Polizeisirene oder ein Verbrechergeräusch. Je nachdem, welches Signal zu hören war, durfte der entsprechende Teamchef ein Feld vorrücken. Doch nur darauf zu warten, wäre natürlich viel zu einfach gewesen! Die restlichen Teammitglieder konnten an verschiedenen Stationen Items erspielen und sammeln. Mit den richtigen Items ließ sich der eigene Teamchef gleich mehrere Felder nach vorne schicken – oder das gegnerische Team wurde kurzerhand am Weiterkommen gehindert. So wurde gesammelt, taktiert und um jeden Meter gekämpft. Wer setzt seine Items im richtigen Moment ein? Wer kann die Konkurrenz ausbremsen? Und schafft es am Ende die Polizei oder sind die Verbrecher schneller? In den Straßen von Zoomania war jedenfalls ordentlich was los!
Am Nachmittag warteten schon unsere Fahrräder auf uns. Bei einer großen Fahrradrallye machten wir uns auf den Weg über die Insel und steuerten verschiedene Stationen an. Unsere Tour führte uns unter anderem an den Strand, nach Nes und Buren und natürlich durfte auch ein Zwischenstopp auf einem Spielplatz nicht fehlen. Die Tour hatte es dieses Mal allerdings ganz schön in sich. Auf Ameland wehte uns ordentlich Wind um die Ohren, sodass kräftig in die Pedale getreten werden musste. Da fühlte sich so mancher Kilometer vermutlich gleich doppelt so lang an. Trotzdem kämpften sich unsere Gruppen von Station zu Station und meisterten die Rallye gemeinsam. Nach der Rückkehr ins Lager hatten sich deshalb wohl alle einen etwas ruhigeren Abend verdient!
Statt weiterer Action war am Abend also Entspannung angesagt. Wer kreativ werden wollte, konnte Taschen bemalen oder bunte Perlenarmbänder basteln. Andere machten es sich bei verschiedenen Gesellschaftsspielen gemütlich. Nach der anstrengenden Fahrradtour genau das richtige Programm, um die Beine ein wenig auszuruhen. Außerdem durften wir am Abend besondere Gäste bei uns begrüßen: Ein Team der Kirche aus Ennigerloh besuchte uns im Lager und feierte gemeinsam mit uns einen schönen Gottesdienst. Zusammen wurde gesungen und gebetet und wir konnten für einen Moment zur Ruhe kommen. Ein schöner gemeinsamer Abschluss nach einem Tag, an dem wir wieder einiges erlebt und vor allem einige Kilometer zurückgelegt hatten.





















